Krieg in der Ukraine: Wie kann man helfen?

Durch den russischen Angriff auf die Ukraine fürchten Millionen unschuldiger Menschen um ihr Leben und ihre Heimat. Das Entsetzen darüber hat weltweit zu Solidaritätsbekundungen geführt, auch im Sport. Zugleich bringen viele Menschen ihre Hilfsbereitschaft zum Ausdruck und fragen sich, wie sie sich für die Menschen in der Ukraine einsetzen können.

Hierzu hat das deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) eine Liste mit Namen, Adressen und Kontonummern von Hilfswerken zusammengestellt, die Betroffene in der Ukraine sowie vor der Gewalt geflüchtete Menschen unterstützen und dafür zu Spenden aufrufen. Das DZI konzentriert sich vor allem auf Spendenberatung, sein Vorstand setzt sich unter anderem aus Repräsentanten des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, des Senats von Berlin, des Deutschen Industrie- und Handelskammertag, des Deutschen Städtetags und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e. V. zusammen.

Die Liste des DZI mit Informationen zur „Nothilfe Ukraine“ finden Sie hier.

Auch viele Spieler der Bundesliga und 2. Bundesliga rufen unter dem Motto „Wir helfen. Gemeinsam für die Ukraine“ zu Spenden auf:

Weitere Videos von aktuellen und früheren Stars der Bundesliga finden Sie unter dem Hashtag #GemeinsamFürDieUkraine bei Twitter.

Eine Übersicht zu weiteren Solidaritätsbekundungen und Spendenaktionen der Clubs finden Sie auf der Plattform #BundesligaWIRKT.