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Im Jahr 2012 hat die DFL Deutsche Fußball Liga in Kooperation mit EA SPORTS mit der Virtual Bundesliga (VBL) als erste professionelle Fußballliga überhaupt einen eSport-Wettbewerb ins Leben gerufen. Seit ihrer Einführung hat die VBL eine stetig größer werdende Popularität mit zuletzt rund 130.000 Teilnehmern. Die steigende Beliebtheit der VBL sowie die generell wachsende Relevanz des eSport und die Fokussierung der DFL auf Fußball-Simulationen haben in der Saison 2018/19 zur Einführung der VBL Club Championship geführt, an der in der aktuellen Saison 2020/21 insgesamt 26 Clubs aus der Bundesliga und 2. Bundesliga teilnehmen. Im Vergleich zur Vorsaison (22 Clubs) wurde das Teilnehmerfeld nach geographischen Parametern in zwei Divisionen (Nord-West und Süd-Ost) mit jeweils 13 Clubs aufgeteilt.

Über die Abschlusstabelle qualifizieren sich jeweils zwei Spieler der besten vier Clubs beider Divisionen direkt für das VBL Grand Final, in dem der übergeordnete Titel „Deutscher Meister im eFootball“ unter den Einzelspielern ausgespielt wird. Je zwei Spieler der Clubs auf den Plätzen fünf bis zehn der beiden Divisionen der der VBL Club Championship nehmen, wie auch die besten Teilnehmer der für alle Einzelspieler in Deutschland zugänglichen VBL Open, an den VBL Playoffs teil, über die sie sich ebenfalls für das VBL Grand Final qualifizieren können. Darüber hinaus hat die DFL jüngst ihre eFootball-Turnierreihe mit der weltweiten Virtual Bundesliga (VBL) International Series erweitert. Im Rahmen dieses Wettbewerbs werden Online- und Offline-Turniere in mehreren Ländern ausgetragen. In der Saison 2019/20 wurden die besten Spieler aus Asien und Amerika gesucht.

Weitere Informationen zur VBL Club Championship.